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aber hat Gott eingegriffen und uns gezeigt, wie seine
Gerechtigkeit aussieht, das heißt, wie wir -
unabhängig vom Gesetz - vor ihm bestehen können.
So bezeugt es die Heilige Schrift. Gott spricht nämlich
jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der
an Jesus Christus glaubt. Nur diese Gerechtigkeit
läßt Gott gelten. Denn darin sind die Menschen
gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen,
was Gott gefallen könnte. Aber was sich keiner
verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte:
Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst
hat. Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen
Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. Das erkennen
wir im Glauben, und darin zeigt sich, wie Gottes Gerechtigkeit
aussieht. n seiner Geduld hatte Gott ja bis dahin
die Sünden der Menschen ertragen, um sie jetzt
um Jesu willen zu vergeben und damit seine Gerechtigkeit
zu erweisen. So steht fest, daß Gott allein
gerecht ist und nur den von seiner Schuld freispricht,
der an Jesus Christus glaubt.
Roemers 3:21-26
Schon damals, als wir noch hilflos der Sünde
ausgeliefert waren, ist Christus für uns gottlose
Menschen gestorben. Selbst für einen guten Menschen
würde kaum jemand von uns sterben, obwohl es
das vielleicht geben mag. Gott aber hat uns seine
große Liebe gerade dadurch bewiesen, daß
Christus für uns starb, als wir noch Sünder
waren. Wieviel weniger müssen wir einmal am Gerichtstag
Gottes Zorn fürchten, nachdem wir jetzt durch
den Opfertod Jesu von unserer Schuld freigesprochen
sind. Als wir noch seine Feinde waren, hat Gott uns
durch den Tod seines Sohnes mit sich selbst versöhnt.
Wieviel mehr werden wir, da wir jetzt Frieden mit
Gott haben, am Tage des Gerichts bewahrt bleiben,
nachdem ja Christus auferstanden ist und lebt. Lob
und Dank sei ihm dafür! Schon jetzt sind wir
durch unseren Herrn Jesus Christus mit Gott versöhnt.
Roemers 5:6-11
Gott ist Liebe.
1 Johannes 4:8
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